Aktuelle News: • • • (Update) Software-Aktualisierungen: iTunes 10 und iOS 4.1/4.2 – iTunes 10 kein Problem für Jailbreak • • • Neu im App Store: Mirror’s Edge endlich erhältlich • • • Take your seat and rock: Neue iPods und das Apple TV (Zusammenfassung) • • • Apple wartet mit Livestream zum heutigen Apple Event • • • Mit o2 Mobile Flat künftig unbegrenzt kostenlose SMS schreiben • • • Zwischenstand der App Zahlen in den virtuellen Stores • • • Bekommt der iPod Shuffle einen Mini-Touchscreen? • • • Backcover-Case ermöglich Dual-SIM Betrieb • • • Keine Micro-SIM von Netzclub, Zerschneiden ist nicht gestattet • • • 1&1 erklärt: Keine SmartPads in Zukunft mehr • • •

Top-News

  • Apples Special Event fällt nun schon auf den 1. September
  • Kein weißes iPhone 4 Ende Juli, dafür verschoben auf “später im Laufe des Jahres”
  • Die coolen App-Magnete für die Memoboard machen ToDo-Apps überflüssig
  • Kurze Zusammenfassung: Was bringt iOS 4?
  • Apple vergibt den Design Award 2010 an ausgewählte Apps


Das neue iTunes Update auf Version 10 ist keine Bedrohnung für den Jailbreak und den Unlock des iPhones bzw. des iPod Touchs. Das meldete MuscleNerd vom iPhone Dev-Team vor 11 Stunden über seinen Twitter Account. Man kann also beruhigt updaten. Nächste Woche erscheint allerdings auch iOS 4.1 und davon soll man noch die Finger lassen, warnt er weiter.

Vorherige Version des Artikels vom 2. September um 9.02 Uhr:

Neben aktualisierter Hardware präsentierte Apple auch Software Updates mit neuen Features. Eine davon war iTunes 10. Neues Logo, Ping aber immer noch nicht schlanker, so sieht das neue iTunes aus.

Die Hülle ist alt, ein neues Design hat iTunes 10 also nicht bekommen, lediglich ein paar Icons haben sich geändert. Dafür aber eine Zusatzfunktion, die sich Ping nennt. Diese Funktion ist eine art Musikcommunity, in der man Künstler und Freunden folgen und seine Lieblingsmusik mit ihnen teilen kann. Nebenbei wird auch in der sogenannten Timeline angezeigt, welche Songs man gerade käuflich erworben hat.

Mal sehen, was sich aus Ping noch ergibt. Allerdings sollte man wieder Acht geben, wenn man sein iDevice gejailbreakt hat. Es kann durchaus sein, dass das Gerät nicht mehr unterstützt wird. Daher erst einmal abwarten, bis sich das Dev Team meldet.

iTunes 10 kann von Apples Servern heruntergeladen werden.

Ein weitere Neuerung wäre das iOS 4.1, welches neben kleineren Bugfixes (Fehler im Näherungssensor, Bluetooth und Performance-Fehler auf dem iPhone 3G) auch Neuerungen wie das GameCenter erhält. Außerdem können nun HDR-Fotos aufgenommen werden. Aktiviert man die Funktion, schießt das iPhone drei unterschiedlich stark belichtete Fotos und kombiniert diese dann zu einem HDR Bild. Außerdem können nun HD Videos direkt vom iPhone aus hochgeladen werden.

Das iOS 4.1 Update soll schon nächste Woche zum Download bereitstehen. Das iOS 4.2 Update, welches alle Funktionen der neuen Firmware nun auch für das iPad bereitstellt, soll im November heruntergeladen werden.

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5 Monate nach dem Release von Mirror’s Edge für das iPad ist es nun endlich für die kleineren multitouchfähigen iDevices erhältlich und das zu einem ganz passablen Preis und mit genauso viel Spaß wie auf dem iPad. In dem Spiel rennt man als Faith Connor durch die Spielwelt – und das “rennt” war nicht übertrieben. Lässig springt man von Gebäude zu Gebäude, seilt sich todesmutig einen Abgrund entlang, flutscht unter Hindernisse hindurch oder schaltet Gegner aus, die mit der Waffe auf Connor zielen. Wenn man ganz gut ist, rennt man ab und an auch ein paar entgegenkommende Runner um.

Speziell für das Retina-Display wurde das Spiel noch hochauflösender entwickelt als für das iPad, um “optische Klarheiten” zu schaffen, so Electronic Arts in der Applikationsbeschreibung. Das Spiel hält 14 Level bereit, in denen man um die Zeit rennt und versucht so viele Taschen zu sammeln wie nur möglich. Allgemein macht das Spiel sehr viel Spaß, bringt den Spieler aber manchmal auch nah an die Grenze der Verzweiflung. Für 3,99 € erhält man ein Spiel, welches zwar nicht langlebig ist, dafür aber umso mehr Spaß bereitet.

Mirror's Edge™ (World) (AppStore Link) Mirror's Edge™ (World)
Hersteller: ElectronicArtsBV
Freigabe: 9+
Preis: 3.99 EUR Download

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Wer hat diesen Abend nicht mit Spannung erwartet? Naja, vielleicht jene, die etwas Besseres vor hatten als Steve Jobs Worten im Livestream zu lauschen und seine Schritte auf der Bühne zu verfolgen. Dennoch war der Abend etwas ganz Besonderes für Jene, die vielleicht bis heute mit ihrem iPod Kauf gewartet haben. Und wie ich vorneweg sagen kann, hat es sich auch absolut gelohnt. Was sich alles geändert hat, erfahrt ihr in meiner kurzen Zusammenfassung. Damit alles ein wenig gegliederter aussieht, habe ich Unterseiten für die jeweiligen Themen eingerichtet, durch die ihr euch klicken könnt.

Der neue iPod nano mit Multitouch-Display

Der iPod nano hat eine vollkommen neue Gestalt erhalten und erinnert ein wenig an den alten iPod Shuffle oder eben an den neuen, aber zu dem neuen Gerät komme ich später noch zu Sprechen. Der Clickwheel fehlt nun vollkommen, der iPod nano ist nun nur noch halb so groß und wiegt auch nur noch die Hälfte wie die Generation zuvor. Das polierte Metall ist geblieben, aber nun prangt ein kleiner Clip auf der Rückseite, mit welchem man den iPod künftig noch einfacher transportieren kann. Praktisch ist das beispielsweise beim Joggen, sodass man den iPod nun nicht mehr aus der Tasche kramen muss, um den Titel zu wechseln oder die Lautstärke zu ändern. Die Kamera fehlt, was aber kein großer Verlust ist, schließlich war die Kamera im iPod Nano der letzten Generation mehr Spielzeug als alles andere.

“Das ist die größte Neuerfindung des iPod nanos seit seinem Debüt im Jahr 2005 und wir schätzen, dass die Nutzer ihn lieben werden”, meint Steve Jobs, Apples CEO. “Den Clickwheel mit unserem Multitouch-Interface zu ersetzen, gab uns die Möglichkeit den iPod nano in ein wahnsinnig kleines Design zu schrumpfen, welcher augenblicklich mit dem integrierten Clip an der Kleidung angebracht werden kann.”

Was der iPod Touch vorher konnte, kann nun auch der iPod nano, könnte man denken. Aber nein, einen App Store bekommt das kleine Teil sicher nicht verpasst. Dafür lässt sich der Homescreen aber mit dem integrierten Beschleunigungssensor in jede Richtung drehen, je nachdem wie man den iPod nano an seine Kleidung geheftet hat. Künftig gilt kein richtig- oder falschherum – kennen wir vom iPad.

Weiterhin ist auch das FM Radio an Bord, mit welchem man alle lokalen Radiosender beim Joggen empfangen kann. Dann überlässt man zwar jemand anderen die DJ Funktion, braucht aber auch nichts weiter zu tun. Wer doch lieber die DJ-Funktion selber übernimmt, kann seine Songs nun mit Shake to Shuffle ganz leicht umsortieren, damit der iPod mal ein anderes Lied spielt. Ganz nebenbei ist im iPod übrigens auch noch ein Pedometer versteckt und Nike + kompatibel ist das Gerät immer noch.

Den neuen iPod nano mit Multitouch-Display gibt es ab sofort für 159 € (8GB) bzw. 189 € (16GB) inklusive Mehrwertsteuer. Kauf ihn dir hier.

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Heute um 19 Uhr MEZ+1 beginnt das Apple Event in San Francisco im sonnigen Staat Kalifornien. Heute wird wahrscheinlich die neue iPod Reihe vorgestellt. Von einem mit Touchscreen ausgestatteten iPod Shuffle bis hin zu einem mit einer Frontkamera besetzten iPod Touch reichen die Gerüchte dieses Mal und auch ein “One more (Anm. d. Red.: aber weniger new) thing” könnte vorgestellt werden, der iTV.

Wie viele unter euch, die solche Events in so manchen Liveticker mitverfolgen, wissen, ist es in Vergangenheit sehr schwer gewesen, an einen qualitativ hochwertigen Livestream zu kommen. Ustream war eine oft besuchte Seite, aber man musste einsehen, dass die Livestreams in letzter Zeit sehr abgenommen haben. Nun die freudige Nachricht: Apple liefert selber einen Livestream.

Auf Apple.com wird man auf den Livestream stoßen, wenn die Zeit reif ist. Bis jetzt erinnert uns nur eine Pressemitteilung und ein kleines Bildchen unterhalb der iPhone 4 Werbung daran.

Ab zur Apple Homepage

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Alle Studenten und Schüler (über 16 Jahren) haben derzeit das große Los gezogen. So hat man bei o2 kurzerhand die 200-SMS-Flatrate zu einer unbegrenzten Flatrate gemacht. Das heißt: SMS schreiben wann und so oft man will. Diese Flatrate erhalten Neukunden automatisch bei der Bestellung der o2 Mobile Flat, vorausgesetzt man wählt kein Handy dazu oder gönnt sich eine 20 % geringere Rechnung. Insgesamt heißt das also, dass man als Student oder Schüler für nur 20 € kostenlos und unbegrenzt viele SMS schreiben, ins o2 und Festnetz kostenlos telefonieren kann und eine Homezone inklusive Festnetznummer dazu bekommt.

Bestandskunden, die aktuell nur 150 oder 200 Frei-SMS haben, empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit dem o2 Support. In der Regel schalten sie bei Verbesserung der Vertragsverhältnisse für Neukunden aus Kulanz und Kundenliebe die neuen Features auch für den schon bestehenden Vertrag frei – es ist allerdings kein Muss von seitens des Providers, allerdings ein guter Grund für den Kunden zu kündigen, wenn die Bitte auf Freischaltung der SMS-Flat verweigert wird.

    Die Vorteile auf einen Blick:

  • kostenlos SMS versenden – so viel man möchte
  • kostenlos ins Festnetz und ins Netz von o2 telefonieren
  • kostenlose Homezone und damit kostenfreie Festnetznummer
  • 50 € Wechselbonus einsacken, wenn sie Handynummer zu o2 mitgenommen wird

Und mit nur 8,50 € mehr im Monat erhält man sogar schon eine Internetflat (Internet Pack M). Warum also noch warten, zuschlagen: o2 Mobile Flat bestellen.

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Um euch mal wieder zu informieren, auf wie vielen Applikationen die Smartphone Konsumenten derzeit auf den unterschiedlichen Betriebssystemen zugreifen können, hier einmal ein Artikel zu den offiziellen App-Zahlen.

Aktuell hat man im App Store eine magische Zahl erreicht, die 250.000 Apps, beziehungsweise die Viertelmillion. Diese Apps kann man auf dem iPod Touch, dem iPhone und dem iPad nutzen. Man rechnet damit, dass Apple diese Zahl morgen auch offiziell zum Music Event bekannt gibt.

Unter Android ist die Zahl der Apps in letzter Zeit auch relativ schnell angestiegen, sodass die Programme nun 100.000 Mal gezählt werden. Diese Apps können auf alle Android Devices verwendet werden, allerdings muss man hier darauf achten, dass man die nötige Firmware-Version installiert hat. Viele Apps sind beispielsweise nur ab 2.0 nutzbar, viele Android-Nutzer besitzen allerdings noch eine Version unter 2.0.

Die App-Flut unter webOS im App Catalog lässt noch auf sich warten, ist allerdings schon etwas höher als das letzte Mal, wie ich das webOS benutzt habe. 4050 Apps finden sich bereits dort und ist damit die unnattraktivste Plattform für Entwickler, obwohl das webOS garantiert Potential hat. Hier muss man allerdings noch beachten, dass man als deutscher webOS Nutzer nicht auf alle Apps zugreifen kann.
Und zu guter Letzt hätten wir da noch die BlackBerry App World, die momentan 9000 Apps umfasst.

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Neue Gerüchte meinen, der neue iPod Shuffle, der am 1. September im Yerba Buena Center of Arts in San Francisco zum Apple Music Event möglicherweise vorgestellt wird, erhält ein kleines Multitouch-Display, um künftig nicht mehr auf alle Informationen zu dem momentan spielenden Song verzichten zu müssen und gewissermaßen blind durch die Musikbibliothek steuert. Für unmöglich halte ich dieses Gerücht nicht, da sich viele iPod Shuffle Nutzer, die ich kenne, gern für ihr Geld wenigstens ein kleines Display gewünscht hätten. Auf dem rechten Bild findet ihr ein kleines Mockup des iPod Shuffle.

Außerdem ist aktuell beim neuen iPod Touch ein Retina-Display, eine Front- und Backkamera und Facetime im Gespräch, zumindest hier im Netz. Und auch eine Erweiterung der Produktliste wäre eine Uhr von Apple, genannt iWatch. So primitiv das auch klingt, könnte ich mir schon einen gewissen Erfolg in diesem Produkt vorstellen, schließlich kauft man ja auch ein Akku-Ladegerät von Apple für 29 €.

Quelle

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Und wenn wir schon einmal beim Thema SIM-Karten sind, ist uns gestern ein interessantes Bild in die Hände gefallen, welches ein iPhone 4 Case zeigt, in welches sich eine zusätzliche SIM-Karte integrierten lässt und die muss noch nicht mal eine Micro-SIM sein. Das Case ist zwar nicht wirklich schickt, dafür ist die Idee dahinter aber umso sehenswerter, denn so lässt sich ganz bequem zwischen die beiden SIM-Karten switchen, ohne dass man jedes Mal sein SIM-Karten Tool dabei haben muss, um die Karten auszutauschen. Beide gleichzeitig kann man leider nicht benutzen, dafür wird aber eine zusätzliche Software mitgeliefert, mit der ihr den Betrieb der SIM-Karten mit einem Fingertipp tauschen könnt.

Das Backcover-Case kostet etwa 25 €, wird aus Hongkong verschickt und von USBFever.com vertrieben. Allerdings nicht wird nicht 100%ig versprochen, dass das Ganze nach der Installation auch wirklich funktioniert. Wer allerdings gerne bastelt und es ihm nicht stört, wenn es letztendlich doch nicht funktioniert, kann sich das Case gerne einmal bestellen und erzählen, ob er es zum Arbeiten gebracht hat.

“Due to complexiety of network compatibility, we cannot 100% quarantee its compatibility with your network.”

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Vor zwei Wochen habe ich das iPhone 4 bekommen und am selben Tag stellte sich mir noch die Frage, wie bekomme ich eigentlich meine SIM-Karte in diesen viel zu kleinen Schacht. Okay, diese Frage habe ich mir natürlich nicht gestellt, weil ich ja wusste, dass da nur Micro SIM-Karten reinpassen. Und wie ihr vielleicht wisst, habe ich mich vor einiger Zeit sehr intensiv mit Netzclub befasst, schließlich bekommt man nicht überall kostenloses Internet, einfach mal so. Im Internet gibt es viele Anleitungen, wie man seine SIM-Karte in eine Micro SIM-Karte verwandeln kann, doch ist das natürlich nicht die eleganteste Lösung. Wenn man bei den Providern O2, Vodafone und T-Mobile nachfragt, bekommt man auch eine Micro SIM-Karte zugesendet. Geht das auch bei Netzclub? Ich habe nachgefragt.

Zwei Wochen später habe ich gestern endlich eine (sehr knappe) Supportnachricht erhalten. Aktuell bieten sie noch keine Micro-SIM an, da sie ja momentan nur im iPhone 4 zum Einsatz kommen. Das iPad scheinen sie aber gänzlich vergessen zu haben. Ein Zerschneiden der SIM-Karte ist aber nicht gestattet. Die Meldung habe ich gestern über Twitter verbreitet und erhielt empörte und ungläubige Nachrichten. Wie könne Netzclub das bitte nachweisen und warum verbietet Netzclub das überhaupt?

Ich kann mir das nur wie folgt erklären: Da in den AGB steht, dass alle Leistungen nach Vertragsende zurückzuerstatten sind, zählt eigentlich auch eine SIM-Karte darunter, die aber durch ihren viel zu geringen Wert meistens von den Providern nicht eingefordert werden. Daher verschimmeln sie meistens irgendwo im Schrank oder werden vom Besitzer großzügig kleingeschnippelt. Doch eigentlich ist die SIM-Karte nicht rechtmäßiges Eigentum des Konsumenten und darf in ihrem Wert nicht verringert werden (üblicher Verschleiß zählt nicht darunter).

Wenn es jemanden unter euch gibt, der sich mit den AGBs von Netzclub besser auskennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Die oben genannte Erklärung ist von mir nur eine Theorie und keine offizielle Begründung. Fest steht aber, dass Netzclub es aus der Ferne nicht beurteilen kann, ob der Benutzer seine SIM-Karte auseinander geschnitten hat oder nicht. Daher also keine Sorge beim Basteln.

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Das SmartPad ist nicht gerade das, was man unter einem super Tablet-PC versteht. Der resistive Touchscreen ist nur ein Argument sich gegen das 1&1 SmartPad zu entscheiden und lieber die 150€ Guthaben-Prämie einzustreichen. Scheinbar hat das auch das Unternehmen selbst eingesehen und das Produkt fallen gelassen, so kann man zumindest das SmartPad mit dem nächsten DSL-Vertrag nicht als Prämie dazuwählen. Auch der freie Verkauf der “Tablets” ist gestrichen, da keine neuen mehr produziert werden und die Aktion beendet wird, wenn das Kontingent aufgebraucht ist.

25.000 Geräte hatte man beim japanischen Elektronikentwickler NEC bestellt, eine Neuproduktion würde rund 1 Jahr brauchen, zu lange um mit der Konkurrenz, die in der Zeit mit Sicherheit noch bessere Produkte herausbringen würden, noch mithalten zu können. Somit hat das SmartPad auf langer Sicht keine Zukunft (hatte es meiner Meinung eh nicht), so das Unternehmen.

Dennoch will sich 1&1 nicht kampflos aus dem Tablet-Markt verabschieden sondern sich auch weiterhin dafür engagieren. Ob SmartPads neuerer Generation in Planung sind? Wir sind ja gespannt, wie sich das WePad ab den 19. September auf dem Markt behaupten kann, wenn es dann endlich an die ersten Vorbesteller geliefert wird.

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Prepaid UMTS Flatrates +++ prepaid-simkarten-vergleich.de +++ Mobiles Internet

So sieht es aus: Es wird keinen Jailbreak für das kommende Firmware Update 4.0.2 bzw. 3.2.2 (speziell für das iPad) kommen, so zumindest das Dev Team aktuell zum bevorstehenden iPod Special Event, welches den neuen Erkenntnissen nach am 1. September stattfinden wird. Zu diesem Event rechnen wir zumindest mit dem 4.1 Update, welches auch das [...]

Nach neuen Angaben hat Apple das Special Event auf den ersten September gelegt und nicht wie vermutet eine Woche später. So berichtet zumindest Engadget, dass sie am ersten live vor Ort sein werden. Gerüchte hat man in letzter Zeit schon im Netz verbreitet. Kommen die neuen iPods? Und vielleicht ein “One mor thing” alias AppleTV? [...]

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Heute ist das schmucke Teil in meinem Briefkasten gelandet, vier Tage nach der Versandbestätigung. (Was hat die Post damit nur wieder getrieben?) Vor der Verpackung habe ich mich allerdings ein wenig erschrocken, denn worin der Bumper eingepackt war, sah überhaupt nicht “applelike” aus. Aber gut, es kommt ja auch nicht auf die Verpackung an, sondern [...]

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Ein PalmPad und ein HP Slate sind seit einem Monat so gut wie in der Tasche, doch scheinbar nimmt HP den Vorreiter in der Tabletszene aus Cupertino nicht allzu ernst, wenn man nun den angesetzten Launch des webOS Tablets hört: Anfang 2011. Das meinte Todd Bradley schon ein Weilchen zu Angestellten, nun wurde es auch [...]