Aktuelle News: • • • (Update) Apple plant vor: 5 Millionen iPads im ersten Halbjahr • • • App Store: Mehr Bücher als Spiele im App Store • • • Reich durch iPhone-App: DoodleJump wurde 3 Millionen mal gekauft • • • Street Fighter 4 kämpft sich in den App Store • • • (Update) NDrive ab 10. März nicht mehr kostenlos • • • Lokalisten SIM-Karte kostenlos abstauben • • • Video: Sony Ericsson Xperia X10 ausgepackt • • • Ich steh’ auf dich: Erste Icon-Untersetzer • • • Pimp-my-iPhone: Neu? Ne, mit Perwoll gewaschen! • • • 0180-Telefonbuch: Alternativen zu 0180 Nummern • • •

Das iPad kann man bereits im 3GStore vorbestellen, die Preise wurden hierbei nicht 1:1 übernommen, sondern sogar viel zu hoch angesetzt. Während die Wifi-only Version mit 16 GB $499 (365 €) kostet, erhält man diese dort für happige 549 €. Die Preise können aber in der nächsten Zeit noch geändert werden.
(Danke Kevin)

Zum iPad Angebot vom 3GStore

Anfang April beginnt der Verkauf des iPads in den USA, eine Vorbestellung ist bereits in zwei Tagen möglich. Ende April kommt es dann auch zu uns, also lohnen sich keine hohen Zollkosten, um sich das iPad aus den USA nach Deutschland schiffen zu lassen. Außerdem werden dann alle Modelle des iPads zu haben sein. Wenn wir aber auf den Verkaufsstart des iPhone 3GS zurückblicken, sehen wir starke Lieferengpässe durch verzögerte Produktionen und geringe Lagerbestände. Das soll Apple nun nicht erneut passieren, denn der Konzern plant vor: Bis zum Ende diesen Halbjahres sollen 5 Millionen iPads produziert werden.

“Wir glauben, das diverse News-Artikel über eine Verzögerung des Verkaufsstarts nur falscher Alarm waren, schließlich hat Apple bereits angekündigt, das iPads mit 3G in den USA gegen Ende April verfügbar sein werden”, sagte Craig Berger, Mitarbeiter der Investment-Bank FBR Capital Markets.

Schonmal eine gute Grundlage, um die Kunden nicht durch überhöhte Wartezeiten zu verärgern. Außerdem soll die Produktionsmenge des iPods und des Macs ebenfalls steigen, obwohl die Nachfrage an den iPods in letzter Zeit sehr nachgelassen hat. Mehr entscheiden sich eher für das iPhone oder nun für das iPad, Steve Jobs neues Lieblingskind, wie areamobile.de treffend schreibt.

Quelle


Wir wissen, dass Mathe für die meisten unter euch nicht gerade das Lieblingsfach ist, aber heute muss es einfach mal sein. So gelangten heute neue Informationen über den App Store ans Tageslicht, die interessanteste Meldung ist wohl die: Bücher-Applikationen überholen die Spiele im App Store. Der Beobachtungszeitraum betrug dabei ein Jahr. Erfasst wurden etwa 27.000 Bücher, dagegen aber “nur” 25.400 Spiele. Ist das ein Vorbote für das iPad, das noch nicht mal auf dem Markt ist?

Überraschung Apple! Entgegen dem Konzept, den iPod Touch und teils auch das iPhone als mobile Spielkonsole ins rechte Licht zu rücken, scheint das iPad als E-Book Reader mehr Anerkennung gezeigt zu bekommen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass Spiele wesentlich schwieriger zu programmieren sind, als Buch-Apps.
Aber da die Anzahl an Büchern im App Store erst in den letzten Monaten so rasant angestiegen ist, lässt das nur eine Schlussfolgerung zu: Das iPad kommt und die Entwickler vermuten, dass in erster Linie Bücher damit gelesen werden wollen. Aber hey, ich dachte es sei ein Tablet und kein E-Book Reader?!


Dass iPhone Entwickler ganz gutes Geld verdienen, dürfte bereits bekannt sein. Dazu muss die Applikation natürlich erstens etwas kosten und zweitens genügend Abnehmer finden. Doch darüber müssen sich die Entwickler von DoodleJump überhaupt keine Sorgen machen, die App ging in der Zeit, in der man es im App Store antreffen konnte, weg wie warme Semmeln. Die Entwickler gaben nun erste Zahlen bekannt, wonach sie zirka 3 Millionen Kopien von “DoodleJump” verkaufen konnten.

Die App kostet einmalig 0,79 €. Kostenlose Updates versüßen das Spielerlebnis. In letzter Zeit kam zum Beispiel die Funktion hinzu, DoodleJump Themes ein- und auszuschalten. So kann man entweder durch Halloweentown hüpfen, den Affen im Dschungel “Guten Tag” sagen und Schneemänner bauen, indem man stetig höher hüpft. Ein wirkliches Ziel gibt es nicht, man möchte aber gern immer höher springen. Das wird letztendlich zur Sucht, aber davor warnt der Entwickler auch.

Wenn man die 0,79 € mal die 3 Millionen verkauften Apps nimmt, ergibt das einen Umsatz von 2.370.000 €. Doch Apple verdient natürlich mit und so werden dem Verkäufer 30 % in Rechnung gestellt, also 711.000 € weniger. Im Nachhinein macht der Entwickler dennoch einen Gewinn von 1.659.000 €. Doch bei dieser Summe bleibt es natürlich nicht, denn es werden immer wieder neue Kopien gekauft und der Entwickler verdient immer weiter.

Momentan trifft man das Spiel “DoodleJump” auf Platz 3 der meist gekauften Spiele für das iPhone und den iPod Touch an. Außerdem ist das Spiel bereits seit Monaten in der Top 5, meist auf Platz 1. Kein Wunder also, dass es so oft verkauft wurde. So gilt das Spiel bereits als Kultgame, man muss es einfach auf dem iDevice haben. Eine Statistik von AppShopper.com (siehe Bild links) zeigt, wie lange sich die App bereits in den Top 5 hält.

Doodle Jump

Bild 1 von 5


Name:
Entwickler:
Firmware:
Gerät:
Preis:
Download:
DoodleJump
Lima Sky
2.0 oder höher
iPhone/iPod Touch
0,79 €
App Store

Ganz so arg war der Schlussspurt dann doch nicht, schließlich scheint die App ein nettes Kampf-Spiel im 2D-Look zu sein, hat also Ähnlichkeit mit dem berühmten Tekken. Doch auch Street Fighter ist schon einige Zeit bekannt, sogar länger als sein Konkurrent, wurde zuletzt im Jahr 2000 auf der PlayStation 2 gesehen. Danach wurde es still, einige andere Beat ‘em up Spiele vom gleichen Hersteller erschienen, darunter sogar Card Fighter DS für den Nintendo DS, Erfahrung für mobile Konsolen hatten sie also zweifellos.

Und nun feiert Capcom ihr Comeback mit dem neusten Titel “Street Fighter IV” und landet sofort einen Volltreffer bei allen Tekken-Liebhabern. In gewohnter 2D-Grafik tritt, schlägt und boxt man sich den Weg frei, tritt gegen die verschiedensten Gegner an und wendet Special-Moves an, um den Gegner noch schneller ins K.O. zu zwängen. Eine Spiel geht drei Runden lang, hört aber bereits nach zwei Runden auf, wenn ein Spieler zwei Mal hintereinander gewinnen kann. In der unteren linken Ecke: Das rote D-Pad, drumherum gelbe Pfeile. In der unteren rechten Ecke: Die Aktionsbuttons, mit denen man Moves wie typische Tritte und Faustschläge, aber auch Spezial-Moves einsetzt. Jeder Character hat seine eigenen Spezialfunktionen, die es gilt herauszufinden und optimal einzusetzen. Daher macht es sich gut, vorher einmal zu trainieren.

Folgende Play Modes können gespielt werden:

  • Tournament Mode
  • Kämpfe gegen sieben Herausforderern und das in der kürzesten Zeit. Wähle zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden (Beginner, Normal, Hard, and Grueling).

  • Free Sparring Mode
  • Dies ist die perfekte Arena, um deine Skills für den Kampf zu schärfen. Wähle deinen Lieblingscharakter und einen Computer aus. Wähle aus, ob sich der Gegner bewegen und abwehren soll, oder nicht, und stelle den Schwierigkeitsgrad so optimal ein, damit du gut üben kannst. Dann dürfte im “echten” Kampf nichts mehr daneben gehen.

  • Training Room Mode
  • Der Trainingsraum kommt dem Free Sparring Mode schon sehr nahe. Erlange ein Gefühl für die Kontrolle des Kämpfers und meistere schwieriger Combos wie Super Combos and Ultra Combos.

  • vs. Mode
  • Der vs. Mode lässt dich mit deinem Freund über das normale Bluetooth Netzwerk gegeneinander antreten. Außerdem kann man sich hier ein Team zusammenstellen und zeigen, wer der Beste ist.

Street Fighter IV

Bild 1 von 5

Das Hand-On Video von Slide to play zeigt ein wenig den Spielablauf:


Name:
Entwickler:
Firmware:
Gerät:
Preis:
Download:
Street Fighter IV
Capcom
3.0 oder höher
iPhone/iPod Touch
7,99 €
App Store

Nun haben wir schon seit 28 Minuten den 10. März, sprich den Tag, an dem die Applikation “NDrive Germany CeBIT” abläuft. Öffnet man die App nun, meldet sie sich zu Wort und weist darauf hin, dass sie abgelaufen sei. Man möchte sich für die Benutzung bedanken, bindet aber gleichzeitigt ein Button ein, der den Nutzer direkt zur 14,99 € teuren Vollversion führt.
Natürlich habe ich sofort ausprobiert, ob sich die App austricksen lässt, sprich wieder reibungslos funktioniert, wenn einfach das Datum zurückgestellt wird. Mit einem Restart des Programms war klar, dass sich die App tatsächlich austricksen lässt. Solltet ihr also kein Navigon, TomTom, etc. besitzen und nicht kaufen wollen, könnt ihr NDrive beruhigt auf dem iPhone belassen. Vor der Benutzung sollte dann aber das Datum zurückgestellt werden. Dann kann die App auch weiterhin benutzt werden.

Die zur CeBIT noch kostenlos angebotene Applikation “NDrive Germany CeBIT” der gleichnamigen Firma NDrive, soll ab den 10. März ablaufen, so die Entwickler. Dazu nutzt die App einen simplen Datierungsmechanismus, der ein PopUp aufblitzen lässt und damit meldet, dass die App abgelaufen sei. Außerdem führt ein Button automatisch zur Vollversion, die man für 25 € erstehen kann. Preiswert im Gegensatz zu Navigon und Co. aber das Preis-Leistungsverhältnis ist leider nicht zufriedenstellend. Dennoch schade, dass man seine Leitung für runde 400 MB umsonst so gequält hat.

Ihr könnt es gern mal selbst testen. Stellt einfach euer System-Datum auf den 10. März und öffnet die App. Nun müsste der PopUp mit dem Hinweis erscheinen, dass die Version abgelaufen sei. Ob sich die App auch ganz einfach austricksen lässt, indem man das Datum einfach zurückstellt, wenn man die App mal benötigt? Warten wir den 10. März ab, dann wissen wir es.

Zur Applikation “NDrive Germany CeBIT” im App Store


Lokalisten.de, die berühmte Community, um neue Freunde und Bekanntschaften zu finden, startet eine neue Aktion. Bis zum 14. März 2010 werden alle bestellten Lokalistenfon Starterpacks kostenlos an den Kunden geliefert. Das Startguthaben von 1 € kann bis zum 31. März genutzt werden, die Startgebühr von 10 € entfällt (vorausgesetzt man wählt bei der Bestellung 0 € aus). Das Startpaket sollte nach der Bestellung innerhalb von 14 Tagen an den Kunden geliefert werden (für die Bestellung ist ein kostenloser Account auf Lokalisten.de natürlich von Nöten).

Lasst euch während des Bestellprozesses nicht von der folgenden Meldung stören:

Als Besteller der kostenlosen SIM-Karte muss natürlich kein Betrag überwiesen werden.

Gespräche über die kostenlose SIM-Karte kann man bereits ab 2 Cent führen (Lokalisten zu Lokalisten), in andere Netze zahlt man 12 Cent. Die Kosten von Kurznachrichten richten sich ebenfalls an die eben genannten Gebühren. Neben den günstigen Gesprächs- und SMS-Preisen erhält der Lokalisten Fon Nutzer kostenlosen Zugang auf das Lokalisten Portal. Dazu wird das Netz von O2 genutzt, ein Mindestumsatz und Grundgebühren fallen selbstverständlich nicht an. Die SIM-Karte kann jederzeit gekündigt werden.

Zum Angebot von Lokalisten Fon


Es ist nicht mehr lang, dann veröffentlicht Sony Ericsson ihr erstes Smartphone mit dem Android-Betriebssystem. April wurde als Releasetermin genannt, das wäre dann das zweite Quartal und nicht das erste, wie man uns versprochen hatte. Aber immerhin, es kommt!
Auf dem Produkt Blog von Sony Ericsson hat man in letzter Zeit schon das ein oder andere Video über das neue Smartphone entdecken können, auf der offiziellen Webseite findet man schon ewig ein paar Flashgeschichten zu ihrem neusten Produkt. Doch das Schönste am Handykauf ist immer noch das Auspacken, dass uns zwei junge Männer des SE Teams in einem YouTube Video vorführen.

Wie in dem Video zu sehen, wird das Xperia X10 in zwei Ausführungen den Markt erobern: Einmal in schwarzer und einmal in weißer Farbe. Die Funktionen sind aber gleich, nur die Verpackung und die Gehäusefarben unterscheiden sich. In dem Päckchen enthalten sind Stereo-Headsets, ein USB-Kabel, ein Ladeadapter, die Batterie und der übliche Handzettel-Kram.


Das Oktoberfest ist zwar noch ein paar Monate hin, aber man kann ja schon mal vorplanen. Nun muss man sein Maß Bier nicht mehr auf den ollen Holztisch stellen, dafür sind nun die Icon-Untersetzer da. 16 verschiedene Icons, von der bekannten SMS-App über das Wetter-Icon bis hin zur Kalender-App (nein, hier wird der Tag nicht automatisch aktualisiert), bieten eine Ablage für Gläser aller Art, ein Kompatibilitätsproblem wird es sicher nicht geben.

Die Unterlagen bietet der Shop Meninos.us an, ein Set kostet rund $60 (44 €), etwas happig für die paar Stück. Die Untersetzer bestehen aus MDF-Platten mit einer Vinyl-Oberfläche, die Rückseite ist mit Gummi beklebt, damit ein Wegrutschen unmöglich wird.

Wer sich die untersetzter dennoch zu Gemüte führen möchte und bereit ist, 44 € für solch einen “Quatsch” auszugeben, der folge diesem Link zum Meninos.us Shop.


Hier ein neuer Kratzer, da eine kleine Delle – alles Schönheitsfehler, die das iPhone nicht mehr edel erscheinen lassen. Bei intensiver Nutzung sieht man schon auf der Rückseite an den Ecken Gebrauchsspuren, das sonst glatte und spiegelnde Material wird stumpf und spiegelt nichts mehr. Der Metallrahmen bekommt meist schon in den ersten Wochen seine kleinen Kratzer ab. Die Glasfront jedoch bleibt recht lange in dem strahlenden und kratzerfreien Gewand, lediglich Fingerabdrücke findet man zuhauf, können aber rasch mit dem mitgelieferten Tuch, mit einem Brillenputztuch oder mit jedem handelsüblichen Mikrofasertuch beseitigt werden. Störend werden aber erst die Glasbrüche, die auftreten können, wenn man sich unbewusst auf sein Gerät raufsetzt oder es aus einer gewissen Höhe auf das Display fallen lässt. Wer noch Garantie vom Hersteller hat, kann diese nutzen. Sonst muss man versuchen, das iPhone allein wieder in einen Top-Zustand zu bringen.

Der Nutzer Shenaniganz08 aus dem Macrumors Forum hat sich dieser Sache genähert. Folgende Story hat er zu erzählen: Sein vorheriges iPhone wurde gestohlen und so musste er sich ein neues Handy zulegen. Es sollte natürlich wieder ein iPhone sein und so machte er sich auf die Suche nach ein günstiges iPhone 3G, durfte auch schon gebraucht sein. Kurze Zeit später konnte er eins ausfindig machen und es ergattern, das Gerät war jedoch arg mitgenommen und hatte seine beste Zeit offenbar schon lange vorher durchlebt. Doch der altneue iPhone Besitzer ließ sich nicht entmutigen und verpasst das iPhone einen komplett neuen Look, zwar ohne Apple Logo und Schrift auf der Rückseite, dafür aber wieder mit schimmernder Rückseite und kratzer- und bruchfreies, neues Display.

Schaut euch hier das Tutorial in dem Macrumors Forum an


Wir möchten euch in diesem Artikel auf eine Webseite aufmerksam machen, die es in sich hat, einige von euch vielleicht schon kennen, aber bei uns unter keinen Umständen fehlen darf. Jeder kennt nämlich das Problem, dass man sich gern an den Kundensupport wenden möchte, aber lediglich eine 0180-Nummer bereit steht, die bis zu 14 Cent/Minute kosten kann (Kosten aus dem Mobilfunknetz sind meistens höher). Natürlich sind Anrufe vom Festnetz zum Festnetz meistens kostenlos, da praktisch jeder Deutsche momentan über eine Festnetz- und/oder Internetflatrate verfügt. Und selbst ohne Festnetzflatrate kommt man preiswerter als über die 0180-Nummern. Doch wir kennen eine nette Webseite, die euch die Festnetznummern hinter diesen Supporthotlines verrät.

Auf 0180.info, ein Services von teltarif.de, gibt man einfach die 0180-Nummer oder den Firmenname ein und erhält die passende Festnetz-Nummer. Diese werden natürlich von einer Community gesammelt und auf die Webseite eingestellt. Daher ist es für die Betreiber der Webseite wichtig, dass auch weiterhin geholfen und neue Festnetznummern gesammelt und eingetragen werden.

Diesen Service gibt es seit November 2009 aber nicht nur auf der Webseite, sondern auch in App-Form im App Store. Die Applikation selbst kostet natürlich keinen Pfennig und auch die Benutzung nicht. In der App können ebenfalls die 0180-Nummern eingegeben werden und sie spuckt automatisch die Festnetznummern aus. Nebenbei kann man sich auch die aktuellsten News von teltarif.de anzeigen lassen und diese über Twitter, Facebook oder per E-Mail verbreiten.

Touch-This.de meint: 0180.info ist gerade heute eine unverzichtbare Webseite und mit Applikation aus dem App Store noch komfortabler und mobiler. So spart man gegenüber den Supportnummern eine Menge Geld, das man am Ende des Monats in ein Sparschwein stecken kann, anstatt dieses für (meist) schlechten Service dem Support in den Rachen zu werfen.

0180-Telefonbuch

Bild 1 von 3

Praktisch: Mit der App fürs iPhone kann man auch online die 0180-Nummern in Festnetznummern umwandeln. Und wenn man unterwegs ein WiFi Netzwerk findet oder an einem T-Mobile Hotspot Rast macht, können diese auch mit dem iPod Touch abgefragt werden.


Name:
Entwickler:
Firmware:
Gerät:
Preis:
Download:
0180-Telefonbuch
ise solutions
2.2.1 oder höher
iPhone/iPod Touch
kostenlos
App Store

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